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De Laatste Eer entscheidet sich für die Umwelt 5-11-2009
Beim Bau des multifunktionalen Begräbnis-, Kremations- und Aufbahrungszentrums ‚Iepenhof’ in Delft hat sich das Kooperative Bestattungsunternehmen ‚De Laatste Eer’ für umweltbewusstes Arbeiten entschieden. “Dauerhaftigkeit und minimaler Energieverbrauch sind Markenzeichen unserer Arbeit”, so W. Zijlstra, Direktor von De Laatste Eer. “Dabei wurden alle Aspekte gründlich untersucht”. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei den Baumaterialien, dem Krematoriumsofen und dem Filter. Dort wurden Anlagen installiert, die höchstmögliche Umweltanforderungen erfüllen. Man erwartet, dass der 'Iepenhof’, der außer für Kremationen auch ausreichend Raum für Begräbnisse und Feierlichkeiten bietet, Ende 2010 den Betrieb aufnehmen kann. Am 24. September wurde der Grundstein gelegt.

Bei der Wahl von Baumaterialien und Anlagen für den ‘Iepenhof’ entschieden sich De Laatste Eer und der Architekt kompromisslos für die Umwelt. Zijlstra: “So kommt z.B. unter das Gebäude Speicherraum für überschüssige Wärme und Kälte, die später verwendet werden kann, aber es wird auch ein „Ökodach" gebaut. Die Dauerhaftigkeit kommt auch durch die Verwendung von 80% Naturstein für den Bau zum Ausdruck. Naturstein ist nicht nur praktisch wartungsfrei, sondern auch in der Natur vorhanden. Außerdem ist für die Herstellung keine zusätzliche Energie erforderlich."

Da die Anlagen strengsten Umweltanforderungen genügen sollten, entschied sich De Laatste Eer für Facultatieve Technologies: Ein Double End FTII-Krematoriumsofen mit einer Single Stream-Filteranlage. Im ‚Iepenhof’ werden außerdem ein High Speed Cremulator (High Speed Ascheaufbereiter), ein Ash Transfer Cabinet sowie ein vollautomatischer Eingabetisch installiert.

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